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Literatur / Medien

Atlas der abgelegenen Inseln

Judith SchalanskyAutorenfoto © Petra Kossmann
Judith Schalansky
Autorenfoto © Petra Kossmann

Von der Stiftung Buchkunst ausgezeichnet als schönstes deutsches Buch 2009 ist Judith Schalanskys „Atlas der abgelegenen Inseln“ mit dem charmanten Untertitel „Fünfzig Inseln, auf denen ich nie war und niemals sein werde“ ein nicht nur intellektueller Leckerbissen sondern, wie vom mare-Verlag gewohnt, auch optisch und haptisch eine Freude.

50 Geschichten mit 50 Karten im Maßstab 1:125.000, ein Vorwort und 5 Sonderfarben, bis ins kleinste Detail liebevoll und aufwendig gestaltet und produziert in Halbleinen mit dreiseitigem Farbschnitt. Mit dem Finger auf der Landkarte über all die filigranen Linien, Punkte, Buchstaben und harmonischen Farben hinweg wird durch die wunderbar erzählten, teils schaurigen Geschichten von seltenen Tieren und seltsamen Menschen eine abenteuerliche Phantasieweltreise durch die Ozeane.
Das besondere: Alle Inseln sind im gleichen Maßstab abgebildet und somit direkt vergleichbar; manche so winzig, dass man sie in all dem blau fast nicht entdeckt, andere passen kaum auf die Seite.

Eine Leseprobe ist auf der Seite zum Buch unter
www.atlas-der-abgelegenen-inseln.de
zu finden.

Judith Schalansky
Atlas der abgelegenen Inseln
Fünfzig Inseln, auf denen ich nie war und niemals sein werde
144 Seiten
Halbleinen mit dreiseitigem Farbschnitt
mare-Verlag
ISBN 978-3-86648-117-6
Euro 34,–

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